
In Gruppen zogen die Kinder und Jugendlichen durch den gesamten Ort und erfüllten die Straßen mit dem charakteristischen Klang ihrer hölzernen Instrumente. Mit großem Engagement hielten sie so einen alten Brauch lebendig.

Nach dem letzten Ratschen am Samstag wurden sie für ihren Einsatz traditionell mit Geld, Süßigkeiten oder Ostereiern belohnt.
Das Ratschengehen der örtlichen Jugend hat seine Wurzeln im 18. Jahrhundert. Ein herzliches Dankeschön gilt Michaela Riedl und allen "Ratschenkindern" für ihren körperlich fordernden Einsatz und die Pflege dieses schönen alten Brauchtums.
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