
Anstelle der Tageslesung hörten wir die lehrreiche Geschichte von Emil, dem kleinen Fisch, der das Wasser suchte. Er hatte gehört, dass Fische Wasser zum Leben brauchen. Doch weil er es noch nie gesehen hatte, glaubte er nicht daran. Er meinte, Wasser sei nicht da, weil er es nicht spüren könne – und bemerkte dabei nicht, dass er ständig vom Wasser umgeben war.
Pastoralassistentin Andrea Stuphann knüpfte an diese Geschichte an und erklärte, dass auch wir Menschen manchmal wie der kleine Emil denken: „Was ich nicht sehen, hören oder spüren kann, das will oder kann ich nicht glauben.“ Ein solcher Mensch war Thomas, ein Jünger und Freund Jesu. Von ihm erzählte anschließend das Evangelium des Sonntags.

Der Kinderchor der Wirth Academy bereicherte den Gottesdienst mit zwei wunderschön gesungenen Liedern.
Ein herzliches Dankeschön dem Kinderliturgie-Team und dem Kinderchor der Wirth Academie für die Vorbereitung und Gestaltung dieser besonderen sonntäglichen Wort-Gottes-Feier.