
Obmann Martin Tuschetschläger gedachte der verstorbenen Kameraden – nicht nur der gefallenen Soldaten aus dem letzten Krieg, sondern auch jener aus den Blaulichtorganisationen wie Feuerwehr, Rettung, Polizei und Bundesheer. An diesem Gedenktag werde jedoch auch der Frieden und die Freiheit gefeiert. Es sei ein großes Geschenk, in einem Land zu leben, in dem beides selbstverständlich ist.

Nach dem feierlichen Festgottesdienst, der vom Musikverein Rabenstein musikalisch gestaltet wurde, zog der Festzug zum Friedensmahnmal, wo als sichtbares Zeichen des Gedenkens ein Kranz niedergelegt wurde.
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