
Vikar P. Martin erklärte die Bedeutung dieses Festes und der Prozession: Wir tragen das Allerheiligste, das Brot des Lebens, in der Monstranz durch die Straßen. Damit bringen wir Jesus aus der Kirche hinaus zu den Menschen, dorthin, wo unser Alltag stattfindet. So wird sichtbar, dass Christus mitten unter uns lebt und unseren Alltag begleitet.

Der Gottesdienst und die Prozession wurden vom Musikverein Rabenstein stimmungsvoll und feierlich musikalisch gestaltet.

In ihren festlichen Gewändern waren unsere Erstkommunionkinder ein ganz besonderer Blickfang und verliehen der Prozession eine fröhliche und feierliche Note.

Im Anschluss an die Prozession waren alle zur Agape eingeladen. Viele folgten dieser Einladung und nutzten die Gelegenheit zu Begegnung, Gespräch und gemütlichem Beisammensein.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die geschmückt, vorbereitet, mitgeholfen, gestaltet, begleitet, aufgebaut, den Verkehr geregelt, Blumen gestreut, getragen und bei der Agape ausgeschenkt haben. Durch ihr engagiertes Mitwirken wurde dieses schöne Fest erst möglich.
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